Hacha-Limon, die zweite…
22 März, 2009
¡Buenas!
Nach diesmal nur einer Woche melden wir uns nun schon wieder. Die vergangene Woche waren wir wieder in der Gemeinde Hacha-Limon, worum es dabei geht, könnt ihr in unserem lezten Artikel nachlesen.
Nachdem nun schon ein Grossteil der Fundamente ausgehoben wurde, konnten wir nun mit dem Errichten der Säulen, die das Dach tragen sollen beginnen. Wir benutzten hierfür grosse Wasserrohre als Form und füllten diese dann mit Beton. Da die Sonne in diesen Tagen mal wieder gnadenlos mit uns war, gestaltete sich die Arbeit als sehr mühselig, die saftigen Arbeitszeiten von 7 Uhr morgens bis 17 Uhr abends (halbe Stunde Mittagspause) taten ihr übriges.
Nachdem nun schon ein Grossteil der Fundamente ausgehoben wurde, konnten wir nun mit dem Errichten der Säulen, die das Dach tragen sollen beginnen. Wir benutzten hierfür grosse Wasserrohre als Form und füllten diese dann mit Beton. Da die Sonne in diesen Tagen mal wieder gnadenlos mit uns war, gestaltete sich die Arbeit als sehr mühselig, die saftigen Arbeitszeiten von 7 Uhr morgens bis 17 Uhr abends (halbe Stunde Mittagspause) taten ihr übriges.
Abends fielen wir jedoch nicht ins Bett sondern gingen des nachts zweimal mit einigen Jugendlichen zu einem etwas entfernten Fluss Ganelen fangen. Dies muss man bei Naht machen, da dies die Zeit ist, in der die Garnelen aus ihren Verstecken kommen. Man nimmt nun einen Bambusstock, an dem vorne eine angespitzte Gabel mit einem Draht befestigt wird. Mit ein wenig Geduld und etwas Übung kann man damit dann die Garnelen aufspiessen.
So, hier nun die versprochenen Fotos:
Bewaffnet mit Zollstock, Winkel, Massband etc. mussten wir zu einigen Baustellen erst einmal eine halbe Stunde laufen

Garnelen fischen im Fluss

Das Zimmer, welches uns von der Familie, bei der wir lebten, gegeben wurde

Die vier jüngsten Kinder der Familie

Befüllen der Formen für die Säulen

Eine der Baustellen

Das Haus, in dem wir gewohnt haben, links der Pick-Up von CEPAS
