25 Januar, 2009

¡Buenas!

Hier gibt es mal wieder einen Bericht, was wir in den letzten zwei Wochen gemacht haben.

Nachdem Montags ein Feiertag war („Tag der gefallenen Helden“) besuchten wir von Dienstag bis Donnerstag eine Orangenplantage, ca. eine Autostunde von Santiago entfernt. Hier informierten wir uns über die gesamten Prozesse die auf so einer Plantage ablaufen. Ziel des Besuches war ausser unserer Neugier auch die Idee, ein Orangenprojekt in den Bergdörfern der Comarca oder Veraguas durchzuführen.

Bei der ersten Besichtigung der Plantage von der Ladefläche eines Pick-Ups aus, wurde uns dann aber schnell klar, dass ein ähnliches Projekt von CEPAS deutlich kleiner ausfallen würde, da die Fläche der Plantage riesige 250 Hektar beträgt- Orangenbäume soweit das Auge reicht. In den folgenden 2 Tagen lernten wir dann auch von der Aussaat über die Veredelung bis hin zur effizienten Beschneidung der Bäume vieles darüber, wie eine grosse, kommerzielle Plantage funktioniert.

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Die Baumschule

Am Donnerstag kehrten wir dann nach Santiago zurück und am Freitag beendeten wir dann die Ausschachtungsarbeiten für das neue Honighaus. Das Wochenende hatten wir frei, bevor es dann Montags wieder richtig losging. Mithilfe eines Maurers gossen wir dann die Fundamente und bauten die Eisenkonstruktion, welche in die Fundamente und Säulen eigegossen werden. Die Arbeit war doch recht ermüdend weil die Sonne unerbittlich mit 35 Grad schien. Bis Freitag mauerten wir auch die ersten Reihen Steine, was einer der schwierigsten Teile ist, weil sehr genau gearbeitet werden muss. Da keine Maschine vorhanden war, mussten wir den gesamten Beton von Hand mischen, was natürlich auch manchmal recht mühselig war.

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